Wenn es dem Kind nicht gut geht, ist für viele Eltern der Gang zum Haus- oder Kinderarzt bei den ersten Anzeichen einer Krankheit selbstverständlich geworden. Doch vor allem bei vielen Müttern wächst das Unbehagen gegenüber der anonymen Apparatemedizin und Medikamenten mit schädlichen Nebenwirkungen. Viele Hausmittel der Großeltern werden wieder praktiziert - z.B. Wadenwickel bei Fieber, Zwiebelsäckchen bei Ohren- und Salbeitee bei Halsschmerzen, um nur einige zu nennen.
Eine weitere alternative Behandlungsform, die ausschließlich mit den positiven Heilkräften der Natur arbeitet, ist die klassische Homöopathie. Gerade bei Kindern, treten immer häufiger schon in Säuglings- oder Kleinkindalter Störungen auf, die schulmedizinisch nur schwer zu behandeln sind. Erkrankungen wie z.B. Allergien, Neurodermitis, Hyperaktivität, nächtliches Einnässen, Schlafstörungen, Ängste oder Asthma können mit gut gewählten homöopathischen Mitteln erfolgreich behandelt werden.
Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapie! Der Patient wird vom Homöopathen nicht nur unter dem Aspekt der Krankheit betrachtet, sondern als ganzer Mensch aus Körper, Seele und Geist. In einem ausführlichen Gespräch, macht sich der Homöopath ein vielschichtiges Bild über die Krankengeschichte des Patienten. Erst dann, und nach sorgfältiger Prüfung, wird die passende Arznei verordnet.
Die Homöopathie ist eine sanfte Therapie - sie regt die Lebensenergien des Körpers an und stellt durch eine gezielte Medikation das verlorene Gleichgewicht des Organismus wieder her. Daher ist es wichtig, das jeder Patient sein persönliches, auf seinen individuellen Zustand abgestimmtes Arzneimittel erhält.
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